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Neue Daten von Twilio bestätigt, dass die Menschen bei jeder einzelnen Markeninteraktion Hyperpersonalisierung erwarten. Aber es gibt einen Haken, da die Mehrheit der Verbraucher Marken nicht vertraut, wenn es um die Sicherheit ihrer persönlichen Daten geht.

Twilios dritter jährlicher Bericht zum Stand der Personalisierung stellt diese Personalisierung vs. Datenschutzparadoxon, mit dem Unternehmen überall konfrontiert sind. Umfassende Datenschutzbestimmungen auf Bundes- und Unternehmensebene sowie die sich ändernde Einstellung der Verbraucher zum Online-Datenaustausch haben die Bereitstellung von Personalisierung für die Hälfte der von Twilio befragten Unternehmen erschwert.

Das ist eine generationsübergreifende Herausforderung, aber auch eine Chance. Unternehmen haben traditionell Kundenbeziehungen von Werbetreibenden und Social-Media-Plattformen „gemietet“, die Daten von Drittanbietern sammeln und diese dann als zielgerichtete Zielgruppen weiterverkaufen. Jetzt müssen Unternehmen vom Mieten zum Besitz ihrer Kundenbeziehungen direkt mit First-Party-Daten oder Daten, die direkt von Kunden mit deren Zustimmung erhoben werden, übergehen.

Diese Umstellung ist nicht einfach, aber da Google beabsichtigt, Cookies von Drittanbietern bis Ende 2023 auslaufen zu lassen, ist sie nicht mehr optional. Viele Unternehmen schwenken bereits um, wobei 43 % der Unternehmensleiter First-Party-Daten implementieren, weil sie für den Datenschutz optimal sind.

Selbst bei einer First-Party-Datenstrategie bleibt die Technologie ein Hindernis für die Personalisierung. Während Technologieführer über Teams von Datenwissenschaftlern und Milliarden-Dollar-Budgets verfügen, um Personalisierung in großem Maßstab bereitzustellen, stellte Twilios Bericht fest, dass die Mehrheit der Unternehmen nicht in der Lage ist, Omnichannel-Personalisierung bereitzustellen.

Das fehlende Glied? Technologien wie Kundendatenplattformen, die bei jeder Kundeninteraktion First-Party-Daten sammeln, um einen umfassenden Einblick in die Customer Journey zu bieten. 53 % der Unternehmen investieren in neue Technologien, um Kundendaten besser zu verarbeiten, und diese Unternehmen sind in der Lage, tiefere Kundenbeziehungen aufzubauen.

Für den Twilio-Bericht wurden 3.450 Unternehmensleiter und Verbraucher weltweit befragt, um zu verstehen, wie sich die Erwartungen und Strategien zur Personalisierung im vergangenen Jahr verändert haben.

Lies das Kompletter Bericht von Twilio.

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